Quark für die mittlere Schicht
Ein gut abgetropfter Quark ergibt eine standfestere mittlere Schicht. Die konkrete Fettstufe ist in der Ausgangsgrundlage nicht angegeben.
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Dreischichtiger sächsischer Kuchen mit Boden, cremiger Quarkschicht und einer charakteristischen Eier-Schecke an der Oberfläche.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Sächsische Eierschecke ist ein klassischer Kuchen der Kaffeetafel. Die typische Struktur entsteht durch das Zusammenspiel aus einem gebackenen Boden, einer cremigen mittleren Schicht und einer hellen, leicht marmorierten Eiermasse.
Cremig, zart und leicht vanillig mit einem festen Boden und einer hellen, fein marmorierten Oberfläche.
Schritt für Schritt
Die Springform vorbereiten und den Boden mit Backpapier auslegen oder die Form sorgfältig fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Backofen vorheizen; die Ausgangsgrundlage enthält keine verbindliche Temperaturangabe.
Weizenmehl, weiche Butter, Zucker, Ei und Backpulver zu einem zusammenhängenden Teig verarbeiten. Den Teig in die Form geben und gleichmäßig als Boden andrücken.
Daran erkennst du es: Der Boden ist gleichmäßig verteilt und weist keine größeren Lücken auf.
Quark, Zucker, Eier, Milch und Vanille glatt verrühren. Die Masse vorsichtig auf dem vorbereiteten Boden verteilen.
Daran erkennst du es: Die Quarkmasse ist glatt und gleichmäßig verteilt.
Eier, Zucker, Milch und Vanille für die obere Schicht verrühren. Die Masse vorsichtig auf die Quarkschicht geben, ohne die darunterliegende Schicht vollständig zu verwirbeln.
Daran erkennst du es: Die obere Masse bedeckt die Quarkschicht möglichst gleichmäßig.
Die gefüllte Springform in den vorgeheizten Backofen geben und backen, bis die Oberfläche gesetzt und leicht gebräunt ist. Die Ausgangsgrundlage enthält keine verbindliche Backtemperatur und keine exakte Backdauer; deshalb nach Garzustand prüfen.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist gesetzt, die Mitte darf noch leicht nachgeben, aber nicht mehr flüssig wirken.
Wichtig: Den Kuchen erst aus dem Ofen nehmen, wenn die Eiermassen sichtbar gestockt sind.
Den Kuchen zunächst in der Form abkühlen lassen. Anschließend vorsichtig aus der Form lösen und vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, bevor er angeschnitten wird.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist stabil und die Mitte lässt sich sauber schneiden.
Gut zu wissen
Ein gut abgetropfter Quark ergibt eine standfestere mittlere Schicht. Die konkrete Fettstufe ist in der Ausgangsgrundlage nicht angegeben.
Eier prägen die Bindung und die charakteristische Scheckenstruktur. Die Ausgangsgrundlage nennt keine getrennten Mengen je Schicht.
Der Boden kann etwas weicher und weniger buttrig schmecken.
Im gleichen vorgesehenen Verarbeitungsschritt verwenden; die konkrete Menge muss anhand der fehlenden Originalmenge ergänzt werden.
Die Füllung wird meist glatter und etwas kompakter.
Frischkäse vor der Verwendung auf eine quarkähnliche Konsistenz bringen. Die konkrete Austauschmenge ist wegen der fehlenden Ausgangsmenge zu prüfen.
Die obere Schicht langsam und vorsichtig verteilen.
Wenn die Masse noch ungebacken ist, die Oberfläche vorsichtig glätten und als marmorierte Oberfläche weiterverarbeiten.
Den Kuchen vollständig in der Form und anschließend auf dem Gitter auskühlen lassen.
Die Stücke nochmals kühl stellen und erst danach portionieren.
Den Kuchen während des Backens beobachten und bei Bedarf locker abdecken.
Eine zu dunkle Oberfläche kann nach dem Auskühlen dünn mit Puderzucker kaschiert werden.
Die cremigen Schichten werden mit abgeriebener Zitronenschale aromatisiert.
Rosinen ergänzen die mittlere Schicht mit fruchtiger Süße.
Die Eierschecke kann am Vortag gebacken und vollständig ausgekühlt abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Nach dem vollständigen Auskühlen abdecken und kühl lagern. Vor dem Servieren kurz temperieren lassen.
Wegen der Eier- und Milchbestandteile nicht längere Zeit ungekühlt stehen lassen.
Die weichen Schichten können beim Einfrieren und Auftauen an Struktur verlieren; eine geprüfte Einfrieranleitung liegt nicht vor.
Häufig gefragt
Die charakteristische Eierschecke besteht aus einem Boden, einer cremigen mittleren Schicht und einer oberen Eier-Schecke. Gerade dieses Zusammenspiel prägt ihre typische Struktur.
Am besten erst nach vollständigem Auskühlen. Dann sind die weichen Schichten stabiler und die Stücke lassen sich sauberer portionieren.
Ja. Nach dem Auskühlen sollte sie abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden, da sie Eier und Milchprodukte enthält.
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