Zimt dosieren
Frisch aromatischer gemahlener Zimt prägt den Geschmack des Gebäcks. Die Menge kann innerhalb des angegebenen Rezepts vorsichtig angepasst werden, ohne die Teigstruktur zu verändern.
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Passwort vergessen?Klassisches Kleingebäck
Klassisches saarländisches Kleingebäck aus mürbem Zimtwaffelteig, portionsweise im Waffeleisen gebacken und anschließend knusprig ausgekühlt.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Saarländische Zimtwaffeln sind feines, trockenes Kleingebäck mit buttrigem Teig und deutlichem Zimtaroma. Im Waffeleisen erhalten sie ihre charakteristische flache Form und eine knusprige Oberfläche.
Knusprig an den Rändern, fein mürbe im Biss und buttrig-süß mit warmem Zimtaroma.
Schritt für Schritt
Weizenmehl, Zimt, Backpulver und Salz in einer Schüssel gründlich vermengen.
Die weiche Butter mit dem Zucker mehrere Minuten cremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
Daran erkennst du es: Die Masse ist hell und cremig.
Die Mehlmischung portionsweise zur Butter-Ei-Masse geben und nur so lange verrühren, bis ein fester, glatter Teig entstanden ist.
Daran erkennst du es: Der Teig ist formbar und klebt nur wenig.
Den Teig abdecken und etwa 30 Minuten ruhen lassen. Dadurch wird er fester und lässt sich leichter portionieren.
Das Waffeleisen nach Herstellerangabe vorheizen. Die Backflächen bei Bedarf dünn mit einem Teil der Butter einfetten.
Daran erkennst du es: Das Waffeleisen ist vollständig aufgeheizt.
Wichtig: Die heißen Backflächen nur mit einem geeigneten Pinsel oder Küchenpapier einfetten und nicht mit den Händen berühren.
Aus dem Teig kleine Portionen abstechen, in das Waffeleisen geben und portionsweise goldbraun und knusprig backen. Je nach Gerät dauert eine Charge etwa 2 bis 3 Minuten.
Daran erkennst du es: Die Waffeln sind goldbraun, lösen sich gut und wirken an den Rändern trocken.
Wichtig: Beim Öffnen des Waffeleisens auf heißen Dampf achten.
Die fertigen Zimtwaffeln vorsichtig herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Erst beim Abkühlen entwickeln sie ihre endgültige Knusprigkeit.
Daran erkennst du es: Die Waffeln fühlen sich trocken und knusprig an.
Gut zu wissen
Frisch aromatischer gemahlener Zimt prägt den Geschmack des Gebäcks. Die Menge kann innerhalb des angegebenen Rezepts vorsichtig angepasst werden, ohne die Teigstruktur zu verändern.
Die Butter für den Teig sollte weich, aber nicht geschmolzen sein. Zum Einfetten nur so viel verwenden, dass die Backflächen dünn benetzt sind.
Das Gebäck kann etwas weniger buttrig schmecken und geringfügig anders bräunen.
Die Butter im Teig und zum Einfetten durch eine backgeeignete Margarine ersetzen. Eine feste Margarine vor der Verarbeitung weich werden lassen.
Die Waffeln können etwas mürber oder brüchiger werden.
Eine glutenfreie Mehlmischung mit guter Bindung verwenden und den Teig vor dem Backen vollständig ruhen lassen.
Den Teig sparsam portionieren und zunächst mit einer kleinen Probemenge arbeiten.
Übergelaufenen Teig erst nach dem Abkühlen vorsichtig entfernen und die nächste Charge kleiner portionieren.
Bis zur trockenen, goldbraunen Oberfläche backen und einzeln auf einem Gitter auskühlen lassen.
Weiche Waffeln kurz nachbacken und anschließend erneut einzeln auskühlen lassen.
Das Waffeleisen vollständig vorheizen und bei Bedarf dünn einfetten.
Die Waffel einige Sekunden länger backen und erst lösen, wenn die Oberfläche sichtbar trocken ist.
Eine aromatischere Variante mit deutlich stärkerem Zimtgeschmack.
Fein abgeriebene Orangenschale ergänzt das warme Zimtaroma.
Der ungebackene Teig kann abgedeckt bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Backen kurz temperieren lassen und bei Bedarf nochmals geschmeidig rühren.
Die vollständig ausgekühlten Zimtwaffeln trocken, luftdicht und getrennt von stark feuchten Gebäcken aufbewahren.
Nur vollständig ausgekühltes Gebäck verpacken, damit sich kein Kondenswasser bildet.
Die ausgekühlten Zimtwaffeln portionsweise luftdicht verpacken und einfrieren.
Bei Raumtemperatur aus der Verpackung nehmen und vollständig auftauen lassen. Für mehr Knusprigkeit anschließend kurz im warmen Waffeleisen oder Backofen erwärmen.
Nach dem Auftauen kann die Knusprigkeit etwas nachlassen.
Häufig gefragt
Die Waffeln dünn portionieren, vollständig goldbraun backen und anschließend einzeln auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Vollständig ausgekühlt halten sie sich in einer dicht schließenden Keksdose mehrere Tage bei Raumtemperatur.
Ja. Der abgedeckte Teig kann bis zu 24 Stunden im Kühlschrank ruhen und sollte vor dem Backen kurz temperieren.
Am besten eignet sich ein Waffeleisen für dünne Waffeln oder ein Zimtwaffeleisen. Die Backzeit kann je nach Gerät abweichen.
Aus unserer Küche
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