Röstung der Wurst
Die Wurst wird als röstiger Bestandteil des Tellergerichts rundum gebräunt und vollständig durchgegart.
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Passwort vergessen?Herzhaftes Tellergericht
Herzhaftes Thüringer Tellergericht mit röstiger Rostbratwurst, mildem Sauerkraut und cremigem Kartoffelpüree.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Dieses Tellergericht verbindet die kräftige Röstnote der Thüringer Rostbratwurst mit dem mild-säuerlichen Sauerkraut und der weichen, cremigen Textur von Kartoffelpüree. Die Komponenten werden getrennt zubereitet und anschließend gemeinsam angerichtet.
Röstige, herzhafte Wurst trifft auf mild-säuerliches Kraut und weiches, cremiges Kartoffelpüree.
Schritt für Schritt
Thüringer Rostbratwurst, Sauerkraut und Kartoffelpüree bereitstellen. Für das parallele Erhitzen zwei Töpfe und eine Bratpfanne vorbereiten.
Die Thüringer Rostbratwurst in der Bratpfanne rundum rösten und dabei regelmäßig wenden. Währenddessen können Sauerkraut und Kartoffelpüree parallel in den Töpfen erwärmt werden.
Daran erkennst du es: Die Wurst ist außen gleichmäßig gebräunt und innen vollständig durchgegart.
Wichtig: Rohe oder vorgegarte Wurst vollständig durchgaren und heiß servieren.
Das Sauerkraut in einem Topf langsam erwärmen und gelegentlich umrühren. Es soll heiß sein, aber seine Struktur behalten.
Daran erkennst du es: Das Kraut ist durchgehend heiß und noch leicht bissfest.
Das Kartoffelpüree in einem zweiten Topf vorsichtig erwärmen und dabei regelmäßig umrühren, damit es nicht am Boden ansetzt.
Daran erkennst du es: Das Püree ist heiß, weich und cremig.
Das heiße Kartoffelpüree auf dem Teller verteilen, das Sauerkraut daneben setzen und die geröstete Thüringer Rostbratwurst darauf oder daneben anrichten. Sofort servieren.
Daran erkennst du es: Alle Komponenten werden heiß und frisch angerichtet serviert.
Gut zu wissen
Die Wurst wird als röstiger Bestandteil des Tellergerichts rundum gebräunt und vollständig durchgegart.
Sauerkraut nur erhitzen und gelegentlich umrühren, damit seine milde Säure und Struktur erhalten bleiben.
Kartoffelpüree vorsichtig erwärmen und nicht stark kochen lassen, damit es weich und cremig bleibt.
Mit moderater Hitze arbeiten und die Wurst regelmäßig drehen.
Die Hitze reduzieren und die Wurst bei niedrigerer Temperatur fertig garen.
Das Püree vorsichtig erwärmen und regelmäßig umrühren.
Das Püree sofort in einen sauberen Topf umfüllen und vorsichtig weiter erwärmen.
Das Kraut nur sanft und bis zum Durchwärmen erhitzen.
Die Hitze reduzieren und das Kraut möglichst bald servieren.
Für die konkrete Rezeptgrundlage liegen keine belegten Einfrier- und Auftauangaben vor.
Häufig gefragt
Das Gericht besteht aus Thüringer Rostbratwurst, Sauerkraut und Kartoffelpüree.
Ja. Sauerkraut und Kartoffelpüree können parallel erwärmt werden, während die Rostbratwurst in der Pfanne röstet.
Die drei heißen Komponenten werden getrennt auf einem Teller angerichtet und unmittelbar serviert.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
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