Grießsorte
Weichweizengrieß ergibt einen besonders cremigen Frühstücksbrei. Andere Grießsorten können eine etwas festere oder körnigere Konsistenz ergeben.
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Passwort vergessen?Deutscher süßer Frühstücksbrei
Cremiger, warmer Grießbrei mit feiner Zimtnote und süßem Zucker-Topping – ein unkompliziertes Frühstück für zwei Personen.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Dieser Grießbrei ist schnell zubereitet und eignet sich besonders für einen warmen Start in den Tag. Milch, Weichweizengrieß, Zucker und Zimt werden zu einem sämigen Brei gekocht und anschließend mit Zucker bestreut serviert.
Warm, weich und cremig mit mildem Milchgeschmack, dezenter Zimtwürze und süßen Zuckerknuspern auf der Oberfläche.
Schritt für Schritt
Milch, Weichweizengrieß, Zucker für den Brei, Zimt und Salz in einen Topf geben und mit dem Schneebesen gründlich verrühren, damit sich keine Klümpchen bilden.
Die Mischung bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren erwärmen. Sobald sie aufkocht, die Hitze reduzieren und den Grießbrei etwa 5 Minuten sanft köcheln lassen, bis er deutlich eingedickt und cremig ist.
Daran erkennst du es: Der Brei ist cremig eingedickt und läuft langsam vom Schneebesen ab.
Wichtig: Heiße Milch kann beim Aufkochen plötzlich hochsteigen; die Hitze rechtzeitig reduzieren.
Den Topf vom Herd nehmen und den Grießbrei etwa 2 Minuten quellen lassen. Auf zwei Servierschalen verteilen und mit Zucker zum Bestreuen servieren.
Daran erkennst du es: Der Brei ist weich, cremig und servierfähig.
Gut zu wissen
Weichweizengrieß ergibt einen besonders cremigen Frühstücksbrei. Andere Grießsorten können eine etwas festere oder körnigere Konsistenz ergeben.
Der Zucker im Brei sorgt für die Grundsüße; der Zucker zum Bestreuen wird erst beim Servieren nach Geschmack verwendet.
Der Brei kann je nach Pflanzendrink etwas weniger vollmundig schmecken; die Bindung bleibt grundsätzlich erhalten.
Milch im gleichen Volumen durch einen ungesüßten Pflanzendrink ersetzen und den Zucker nach Geschmack anpassen.
Der Geschmack wird leicht nussiger; Dinkelgrieß enthält weiterhin Gluten.
Dinkelgrieß im gleichen Gewicht verwenden und den Brei bis zur gewünschten Cremigkeit köcheln lassen.
Grieß und Zucker zuerst in der kalten Milch verrühren und beim Erwärmen regelmäßig rühren.
Den heißen Brei kräftig mit dem Schneebesen durchrühren; sehr feste Klumpen können notfalls durch ein Sieb gestrichen werden.
Nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und besonders am Topfboden rühren.
Den nicht angebrannten oberen Teil vorsichtig in einen sauberen Topf umfüllen und mit etwas Milch glattrühren.
Die Kochzeit nur bis zum deutlichen Eindicken führen und die kurze Ruhezeit einhalten.
Mit etwas warmer Milch verrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Der fertige Grießbrei wird mit fein gewürfeltem oder kurz gedünstetem Apfel ergänzt.
Eine kleine Menge ungesüßtes Kakaopulver verleiht dem Brei eine schokoladige Note.
Den gekochten Grießbrei abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Servieren mit etwas Milch cremig rühren.
Nach dem Abkühlen abdecken und im Kühlschrank lagern. Vor dem Verzehr die gewünschte Menge erneut erwärmen.
Nicht länger als nötig bei Raumtemperatur stehen lassen.
Nach dem Einfrieren kann die Konsistenz körnig oder wässrig werden; frisch zubereitet schmeckt der Brei am besten.
Häufig gefragt
Grieß und Zucker zuerst in der kalten Milch verrühren und die Mischung beim Erwärmen regelmäßig mit dem Schneebesen rühren.
Der Grieß bindet auch während der kurzen Ruhezeit und beim Abkühlen weiter Flüssigkeit. Bei Bedarf kann der Brei mit etwas Milch gelockert werden.
Ja. Ungesüßter Pflanzendrink kann im gleichen Volumen verwendet werden; je nach Produkt verändert sich der Geschmack leicht.
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