Käseauswahl
Ein würziger, gut schmelzender Käse verstärkt den cremigen Charakter. Sehr trockene oder stark gereifte Sorten können eine körnigere Textur ergeben.
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Eine samtige Käsecremesuppe mit süßer Paprika, milder Würze und süddeutscher Anmutung.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Dieses eigenständige Gericht verbindet cremige Käsetextur mit der feinen Süße von Paprika. Die Suppe eignet sich als wärmende Mahlzeit und bleibt durch das abschließende Pürieren besonders glatt.
Samtig und cremig, mit milder Paprikanote, vollmundigem Käsearoma und einer angenehm warmen Würze.
Schritt für Schritt
Zwiebel und Paprikaschoten vorbereiten. Die Zwiebel würfeln, die Paprikaschoten entkernen und ebenfalls würfeln.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist gleichmäßig vorbereitet.
Wichtig: Beim Schneiden auf eine sichere Messerführung achten.
Butter im Kochtopf bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel und Paprikaschoten hineingeben und unter gelegentlichem Rühren anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Paprikapulver kurz einrühren.
Daran erkennst du es: Die Zwiebel ist glasig, ohne stark gebräunt zu sein.
Gemüsebrühe angießen und die Suppe aufkochen. Anschließend bei sanfter Hitze köcheln lassen, bis die Paprikastücke weich sind.
Daran erkennst du es: Die Paprikastücke lassen sich leicht zerdrücken.
Wichtig: Heiße Flüssigkeit vorsichtig handhaben.
Sahne und geriebenen Käse einrühren. Die Suppe mit dem Pürierstab cremig pürieren und nur noch vorsichtig erhitzen, bis der Käse vollständig geschmolzen ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Daran erkennst du es: Die Suppe ist glatt, cremig und der Käse vollständig geschmolzen.
Wichtig: Beim Pürieren heißer Suppe den Pürierstab vollständig eintauchen, um Spritzer zu vermeiden.
Gut zu wissen
Ein würziger, gut schmelzender Käse verstärkt den cremigen Charakter. Sehr trockene oder stark gereifte Sorten können eine körnigere Textur ergeben.
Edelsüßes Paprikapulver unterstützt die milde Paprikanote, ohne die Suppe deutlich scharf zu machen.
Die Suppe wird etwas weniger buttrig, bleibt aber cremig.
Die Butter vollständig durch mildes Pflanzenöl ersetzen und das Gemüse darin anschwitzen.
Die Cremigkeit bleibt erhalten; je nach Produkt kann der Geschmack leicht nussiger oder süßlicher werden.
Eine ungesüßte, hitzestabile pflanzliche Kochcreme verwenden.
Die Suppe kann weniger würzig und etwas anders bindend werden.
Eine schmelzfähige pflanzliche Alternative verwenden und bei niedriger Hitze einrühren.
Paprikapulver nur kurz einrühren und unmittelbar mit Brühe ablöschen.
Mit zusätzlicher Brühe und etwas Sahne strecken; bei starker Bitterkeit lässt sich der Geschmack nur begrenzt korrigieren.
Käse bei niedriger Hitze schmelzen und nicht mehr sprudelnd kochen.
Die Suppe vom Herd nehmen und vorsichtig mit dem Pürierstab glätten.
Brühe kontrolliert angießen und die weiche Paprika gründlich pürieren.
Die Suppe kurz offen einkochen lassen oder mit etwas zusätzlichem Käse binden.
Eine pikante Variante mit zusätzlicher Schärfe.
Eine pflanzliche Variante ohne Butter, Sahne und Milchkäse.
Die Suppe kann bis zu 12 Stunden im Voraus gekocht, rasch abgekühlt und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Beim Aufwärmen vorsichtig erhitzen und bei Bedarf mit etwas Brühe verdünnen.
Nach dem Kochen zügig abkühlen lassen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von 3 Tagen verbrauchen.
Nicht längere Zeit ungekühlt stehen lassen.
Durch Sahne und Käse kann sich die Textur nach dem Einfrieren verändern.
Häufig gefragt
Ein würziger, gut schmelzender Käse eignet sich besonders gut. Sehr trockene oder stark gereifte Sorten können die Suppe körniger machen.
Gut verschlossen hält sie sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage. Beim Aufwärmen sollte sie vorsichtig erhitzt und nicht sprudelnd gekocht werden.
Ja. Butter, Sahne und Käse können durch geeignete pflanzliche Alternativen ersetzt werden.
Aus unserer Küche
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