Perlgraupen finden und ersetzen
Perlgraupen stehen meist bei Reis, Hülsenfrüchten oder Suppeneinlagen. Feine Gerstengraupen sind eine mögliche Alternative; sie werden meist schneller weich und machen den Brei glatter.
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Passwort vergessen?Süßer Buttermilchbrei
Ein warmer, sämiger Brei aus Perlgraupen und Buttermilch mit frischer Säurenote, süß abgeschmeckt und mit Zuckerrübensirup serviert.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Buttermilch, Graupen und ein wenig Süße ergeben einen warmen, sämigen Brei mit angenehm frischer Säurenote. In Ostfriesland, Niedersachsen, ist Karmelkbree als einfache regionale Speise bekannt; traditionell wird er mit Zucker oder Sirup abgeschmeckt. Je nach Gegend kommen auch Rosinen, Pflaumen oder eine Scheibe Schwarzbrot dazu – dieses Rezept bleibt bei der süßen Graupenvariante.
Der Brei ist warm, cremig-sämig und löffelbar, mit weich gegarten Graupen, milder Säure und karamellig-herber Süße vom Zuckerrübensirup.
Schritt für Schritt
Die Perlgraupen in einem Sieb gründlich waschen. Mit dem Wasser in den Topf geben, aufkochen und bei kleiner Hitze vorgaren, bis sie beginnen weich zu werden.
Daran erkennst du es: Die Graupen beginnen weich zu werden, sind aber noch nicht vollständig gar.
Die Buttermilch und das Salz dazugeben. Alles unter ständigem Rühren langsam erhitzen, bis der Brei gerade zu dampfen beginnt. Nicht sprudelnd kochen lassen, damit die Buttermilch nicht ausflockt.
Daran erkennst du es: Der Brei dampft leicht, kocht aber nicht sprudelnd.
Den Brei bei sehr kleiner Hitze sämig garen. Häufig umrühren und bei Bedarf schluckweise etwas Wasser ergänzen. Die Graupen sollen weich sein, der Brei aber noch löffelbar bleiben.
Daran erkennst du es: Die Graupen sind weich und der Brei ist sämig, aber noch löffelbar.
Den Topf vom Herd nehmen und den Zucker einrühren. Den Buttermilchbrei ruhen lassen, anschließend auf die Servierschalen verteilen und mit Zuckerrübensirup servieren.
Daran erkennst du es: Der Zucker ist vollständig aufgelöst und der Brei hat sich leicht gesetzt.
Gut zu wissen
Perlgraupen stehen meist bei Reis, Hülsenfrüchten oder Suppeneinlagen. Feine Gerstengraupen sind eine mögliche Alternative; sie werden meist schneller weich und machen den Brei glatter.
Die Graupen werden meist schneller weich und die Konsistenz etwas glatter.
Wie die Perlgraupen verwenden, aber die Konsistenz während des Garens früher prüfen und die Garzeit bei Bedarf verkürzen.
Bei sehr kleiner Hitze arbeiten, ständig rühren und den Brei nicht sprudelnd kochen lassen.
Den Topf sofort vom Herd nehmen und vorsichtig weiterrühren. Die Konsistenz kann danach etwas körniger bleiben.
Häufig bis zum Topfboden rühren und die Hitze sehr klein halten.
Den Brei vorsichtig in einen sauberen Topf umfüllen, ohne den angesetzten Boden abzukratzen.
Die Konsistenz gegen Ende prüfen und bei Bedarf Wasser zurückhalten beziehungsweise ergänzen.
Esslöffelweise warmes Wasser einrühren, bis der Brei wieder löffelbar ist.
Den Brei ohne den eingerührten Zucker zubereiten und die Süße vollständig beim Servieren mit Zuckerrübensirup anpassen.
Die süße Graupenvariante mit einer kleinen Menge Rosinen oder fein geschnittenen Pflaumen ergänzen.
Der Brei kann bis zu 24 Stunden vorher gekocht und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Servieren langsam erwärmen und bei Bedarf etwas Wasser einrühren.
Reste rasch abkühlen lassen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von 2 Tagen verbrauchen.
Nicht längere Zeit bei Raumtemperatur stehen lassen.
Durch das Einfrieren und Auftauen kann die Buttermilch ausflocken und die Konsistenz körnig werden.
Häufig gefragt
Am besten eignen sich mittlere Perlgraupen. Feine Gerstengraupen funktionieren ebenfalls und werden meist etwas schneller weich.
Bei starker Hitze kann die Buttermilch ausflocken. Langsames Erhitzen und häufiges Rühren halten den Brei gleichmäßiger.
Dieses Rezept wird mit Zuckerrübensirup serviert. Je nach Vorliebe kann zusätzlich oder stattdessen Zucker verwendet werden.
Aus unserer Küche
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