Äpfel auswählen
Säuerliche Äpfel geben dem Mus ein frisches Aroma. Sehr süße Äpfel ergeben ein milderes und süßeres Ergebnis.
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Passwort vergessen?Fein püriertes Obstmus
Fruchtig-säuerliches Apfelmus aus säuerlichen Äpfeln, naturtrübem Apfelsaft, wenig Zucker, Zimt und Zitronensaft. Es wird weich gekocht, fein püriert und warm oder gekühlt serviert.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Dieses Uckermärker Apfelmus bringt die natürliche Säure säuerlicher Äpfel mit wenig Zucker und einer Spur Zimt zur Geltung. Das einfache Obstmus passt besonders gut zu Plinsen, Milchreis und Grießbrei, schmeckt aber auch pur.
Fruchtig und leicht säuerlich, mit dezenter Zimtnote und einer glatten, cremigen Konsistenz.
Schritt für Schritt
Äpfel schälen, vierteln, die Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in etwa zwei Zentimeter große Stücke schneiden.
Apfelstücke mit Apfelsaft oder Wasser, Zucker, Zimtstange und Zitronensaft in den Topf geben und einmal aufkochen lassen.
Die Hitze reduzieren und die Äpfel zugedeckt 15 bis 20 Minuten sanft köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, damit die Stücke nicht am Topfboden ansetzen oder anbrennen.
Daran erkennst du es: Die Apfelstücke sind weich und lassen sich leicht zerdrücken.
Die Zimtstange entfernen und die weichen Äpfel mit dem Stabmixer fein pürieren. Für ein besonders glattes Mus das Püree anschließend durch ein feines Sieb streichen.
Daran erkennst du es: Das Mus ist gleichmäßig glatt und ohne harte Stücke.
Wichtig: Heißes Apfelmus langsam und vorsichtig pürieren, damit keine Spritzer entstehen.
Das Apfelmus warm servieren oder vollständig abkühlen lassen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Es schmeckt zu Plinsen, Milchreis, Grießbrei oder einfach pur.
Gut zu wissen
Säuerliche Äpfel geben dem Mus ein frisches Aroma. Sehr süße Äpfel ergeben ein milderes und süßeres Ergebnis.
Naturtrüber Apfelsaft verstärkt den Apfelgeschmack; Wasser hält das Mus neutraler.
Die Zimtstange vor dem Pürieren herausnehmen, damit das Mus gleichmäßig fein wird.
Das Mus schmeckt etwas weniger intensiv nach Apfel, bleibt aber fruchtig.
Die gleiche Menge Wasser statt Apfelsaft verwenden.
Die Zimtnote verteilt sich stärker im Mus und die Konsistenz kann leicht dunkler wirken.
Gemahlenen Zimt mit den übrigen Zutaten in den Topf geben und nicht vor dem Pürieren entfernen.
Nach dem Aufkochen die Hitze deutlich reduzieren, den Topf abdecken und gelegentlich umrühren.
Nicht angebrannte Teile vorsichtig in einen sauberen Topf umfüllen und mit etwas Wasser weitergaren.
Die Äpfel gleichmäßig etwa zwei Zentimeter groß schneiden und bis zur leichten Zerdrückbarkeit köcheln lassen.
Mit wenig zusätzlicher Flüssigkeit weiter sanft köcheln lassen.
Die angegebene Flüssigkeitsmenge einhalten und den Deckel nur während des Kochens geschlossen halten.
Das Mus ohne Deckel bei niedriger Hitze kurz einkochen lassen.
Eine klare, rein fruchtige Variante, bei der die Säure der Äpfel stärker hervortritt.
Die Apfelstücke bleiben teilweise erhalten und ergeben eine rustikalere Beilage.
Das Apfelmus kann bis zu einen Tag vorher zubereitet, vollständig abgekühlt und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Das Apfelmus vollständig abkühlen lassen, in einen gut verschlossenen Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Nicht länger als nötig ungekühlt stehen lassen.
Das Ausgangsrezept enthält keine Angaben zum Einfrieren.
Häufig gefragt
Am besten eignen sich säuerliche Äpfel. Sehr süße Sorten ergeben ein milderes Mus und können weniger Zucker benötigen.
Ja. Es kann direkt warm serviert oder vollständig abgekühlt und gut gekühlt angeboten werden.
Aus unserer Küche
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