Waldhonig ersetzen
Blütenhonig ist eine mögliche Alternative und bringt eine mildere Honignote mit.
Fruchtpralinen mit bayerischem Waldhonig
Weiche Datteln und fruchtige Aprikosen werden mit gemahlenen Mandeln und bayerischem Waldhonig zu kleinen Kugeln geformt und mit temperierter dunkler Kuvertüre umhüllt.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese fruchtigen Pralinen verbinden süße Datteln und Aprikosen mit gemahlenen Mandeln und kräftigem Waldhonig aus Bayern. Eine Hülle aus dunkler Kuvertüre rundet den weichen Kern fein-herb ab.
Die Pralinen haben einen weichen, saftigen Fruchtkern mit nussigem Halt. Außen bildet dunkle Kuvertüre einen knackigen, fein-herben Kontrast zur süßen Frucht und dem aromatischen Honig.
Schritt für Schritt
Datteln und Aprikosen klein schneiden. Im Mixer fein zerkleinern, bis eine klebrige Masse entsteht.
Daran erkennst du es: Die Fruchtstücke sind fein zerkleinert und die Masse klebrig.
Gemahlene Mandeln und Waldhonig zugeben und zu einer formbaren Masse verarbeiten. Ist sie zu trocken, heißes Wasser esslöffelweise untermischen, bis die Masse zusammenhält.
Daran erkennst du es: Die Masse hält zusammen und lässt sich formen; Wasser nur bei Bedarf verwenden.
Die Masse zu 18 gleich großen Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Tablett setzen. Für 30 Minuten kalt stellen. Währenddessen die Kuvertüre und das Wasserbad vorbereiten.
Daran erkennst du es: Die Kugeln sind gekühlt und behalten ihre Form.
50 g Kuvertüre fein hacken und beiseitelegen. Die übrigen 100 g über einem warmen Wasserbad schmelzen und unter vorsichtigem Rühren auf etwa 45 °C erwärmen.
Daran erkennst du es: Die Kuvertüre ist vollständig geschmolzen und hat etwa 45 °C erreicht.
Die Schüssel vom Wasserbad nehmen. Die beiseitegelegte gehackte Kuvertüre einrühren und die Mischung unter Rühren auf etwa 27 °C abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Kuvertüre hat etwa 27 °C erreicht.
Die Kuvertüre vorsichtig wieder auf 31 bis 32 °C erwärmen und dabei rühren.
Daran erkennst du es: Die Kuvertüre liegt zwischen 31 und 32 °C.
Die gekühlten Kugeln einzeln mit einer Gabel in die temperierte Kuvertüre tauchen. Abtropfen lassen und zurück auf das mit Backpapier belegte Tablett setzen.
Daran erkennst du es: Jede Kugel ist rundum mit Kuvertüre überzogen und überschüssige Kuvertüre ist abgetropft.
Die Pralinen bei kühler Raumtemperatur stehen lassen, bis die Kuvertüre fest ist.
Daran erkennst du es: Die Kuvertürehülle ist fest.
Gut zu wissen
Blütenhonig ist eine mögliche Alternative und bringt eine mildere Honignote mit.
Die Pralinen schmecken milder nach Honig.
Den Waldhonig in gleicher Menge durch Blütenhonig ersetzen.
Die Früchte fein zerkleinern und die Masse mit Mandeln und Honig gründlich verarbeiten.
Heißes Wasser esslöffelweise untermischen, bis die Masse zusammenhält.
Die Kuvertüre mit einem Thermometer auf etwa 45 °C erwärmen, auf etwa 27 °C abkühlen und anschließend auf 31 bis 32 °C bringen.
Die Kuvertüre erneut schmelzen und die Temperierschritte sorgfältig wiederholen.
Schüssel und Arbeitsgerät trocken halten und Spritzwasser aus dem Wasserbad vermeiden.
Häufig gefragt
Die Zutaten ergeben 18 Pralinen.
Nur wenn die Fruchtmasse nach dem Verarbeiten zu trocken ist. Das Wasser esslöffelweise untermischen.
Ja. Blütenhonig lässt sich in gleicher Menge verwenden und schmeckt milder.
Die Kuvertüre erst auf etwa 45 °C erwärmen, dann unter Rühren auf etwa 27 °C abkühlen und anschließend vorsichtig auf 31 bis 32 °C bringen.
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