Trockener Riesling aus einem anderen Anbaugebiet
Das Sorbet bleibt ein Riesling-Sorbet, schmeckt aber weniger eindeutig nach Rheingau.
Den Rheingauer Riesling im gleichen Maß durch einen trockenen Riesling aus einem anderen Anbaugebiet ersetzen.
Gefrorenes Weindessert
Ein kühles, fein säuerliches Sorbet aus trockenem Riesling, Zitronensaft, Zitronenabrieb und selbst gemachtem Zuckersirup. Für sechs Portionen, mit oder ohne Eismaschine zubereitbar.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Trockener Rheingauer Riesling bekommt in diesem Dessert eine erfrischende Rolle: Zusammen mit Zitronensaft und Zuckersirup wird er zu einem klar schmeckenden Sorbet. Plane ausreichend Zeit zum Kühlen und Gefrieren ein; die Eismaschine ist optional.
Kalt und erfrischend, mit fruchtigem Rieslingduft, feiner Zitronenschale und einer ausgewogenen Verbindung von Süße und Weinsäure.
Schritt für Schritt
Wasser und Zucker in einem kleinen Topf erwärmen und dabei rühren, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Den Sirup nicht stark kochen lassen.
Daran erkennst du es: Der Zucker ist vollständig gelöst; der Sirup kocht nicht stark.
Den Sirup vollständig abkühlen lassen, bevor du die übrigen Zutaten einrührst.
Daran erkennst du es: Der Sirup ist vollständig abgekühlt.
Zitronensaft und Zitronenabrieb in den abgekühlten Sirup rühren. Den Riesling dazugeben und die Mischung mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchkühlen.
Daran erkennst du es: Die Mischung ist vollständig durchgekühlt.
Die kalte Mischung nach Geräteanleitung in der Eismaschine etwa 25–35 Minuten cremig gefrieren lassen. Anschließend in einen gefriergeeigneten Behälter füllen und 1–2 Stunden im Gefrierfach fest werden lassen.
Daran erkennst du es: Das Sorbet ist cremig gefroren und nach dem Nachfrieren fest genug zum Portionieren.
Die Mischung in eine flache Metallschale füllen und ins Gefrierfach stellen. Sobald sich am Rand Eiskristalle bilden, kräftig durchrühren. Dies etwa alle 30 Minuten wiederholen, bis die Masse nach ungefähr 4–5 Stunden gleichmäßig gefroren und löffelbar ist.
Daran erkennst du es: Die Masse ist gleichmäßig gefroren und löffelbar.
Das Sorbet bleibt ein Riesling-Sorbet, schmeckt aber weniger eindeutig nach Rheingau.
Den Rheingauer Riesling im gleichen Maß durch einen trockenen Riesling aus einem anderen Anbaugebiet ersetzen.
Den Sirup vor dem Einrühren von Zitronensaft, Abrieb und Riesling vollständig abkühlen lassen.
Die gemischte Masse vor dem Gefrieren gründlich im Kühlschrank durchkühlen.
Sobald sich am Rand Eiskristalle bilden, kräftig rühren und den Vorgang etwa alle 30 Minuten wiederholen.
Die Masse nochmals durchrühren und weiter gefrieren lassen, bis sie gleichmäßig löffelbar ist.
Ein trockener Riesling aus einem anderen Anbaugebiet eignet sich ebenfalls. Das Sorbet schmeckt dann weniger eindeutig nach Rheingau.
Das Sorbet bis zu einem Tag vorher zubereiten und abgedeckt im Gefrierfach fest werden lassen. Vor dem Servieren kurz temperieren, bis es sich portionieren lässt.
Das Sorbet abgedeckt im Gefrierfach aufbewahren und zum Servieren nur kurz herausnehmen.
Das fertige Sorbet in einen luftdichten, gefriergeeigneten Behälter füllen und abgedeckt einfrieren.
Vor dem Portionieren kurz im Kühlschrank temperieren, bis sich das Sorbet löffeln lässt.
Bei längerer Lagerung kann das Sorbet härter werden oder Eiskristalle bilden.
Häufig gefragt
Ja. Fülle die Mischung in eine flache Metallschale und rühre sie nach der Anleitung etwa alle 30 Minuten kräftig durch, sobald sich am Rand Eiskristalle bilden.
Ja. Nimm einen trockenen Riesling; das Sorbet schmeckt dann weniger eindeutig nach Rheingau.
Ohne Eismaschine ist es nach etwa 4–5 Stunden Gefrieren und regelmäßigem Durchrühren gleichmäßig gefroren und löffelbar. Mit Eismaschine folgt auf das cremige Gefrieren noch 1–2 Stunden Nachfrieren.
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