Das Fleisch wird trocken oder verliert an Zartheit.
Nach dem langsamen Erhitzen die Hitze reduzieren und den Topf zugedeckt sanft garen lassen.
Ist das Fleisch noch nicht weich, bei kleiner Hitze weitergaren und erneut prüfen.
Schwäbische Hausmannskost
Zarte Rinderbrust, Gewürzgurke und Möhre in fein säuerlicher, gelierter Rinderbrühe. Die Tellersülze wird auf vier Tellern angerichtet und mindestens vier Stunden gekühlt, bis das Gelee fest ist.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese Tellersülze verbindet dünn aufgeschnittene Rinderbrust mit Gewürzgurke, Möhre und Petersilie. Eine kräftig abgeschmeckte Essig-Rinderbrühe und Gelatine halten die Einlage in einem klaren, schnittfesten Gelee zusammen. Plane neben der Garzeit mindestens vier Stunden zum Kühlen ein.
Zartes Rindfleisch trifft auf ein kühles, festes Gelee mit feiner Essigsäure. Gewürzgurke und Petersilie setzen frische, würzige Akzente.
Schritt für Schritt
Die Rinderbrust in einen großen Topf legen und mit dem Wasser bedecken. Zwiebel halbieren, Möhre und Knollensellerie grob schneiden. Gemüse, Lauch, Lorbeerblatt, Pfefferkörner und die abgemessene Salzmenge zum Fleisch geben. Langsam erhitzen und aufsteigenden Schaum abschöpfen.
Den Topf zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 1½ bis 2 Stunden sanft garen lassen. Die Flüssigkeit soll nicht sprudelnd kochen. Das weiche Fleisch herausnehmen und abkühlen lassen. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen und die gekochte Möhre für die Einlage aufheben.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist weich und lässt sich gut in Scheiben schneiden.
Während das Fleisch abkühlt, 650 ml Brühe abmessen. Weißweinessig und Zucker einrühren und die Brühe kräftig, angenehm säuerlich mit zusätzlichem Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Die Gelatine 5 bis 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
Das abgekühlte Rindfleisch quer zur Faser in dünne Scheiben schneiden. Gewürzgurke und die aufgehobene gekochte Möhre ebenfalls in Scheiben schneiden. Fleisch und Einlage auf vier flache Teller verteilen und mit Petersilie bestreuen.
Die Gelatine ausdrücken und in die heiße, nicht mehr kochende Brühe rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Die Brühe gleichmäßig über Fleisch und Einlage auf den Tellern gießen.
Daran erkennst du es: Die Gelatine ist vollständig aufgelöst und die Brühe gleichmäßig verteilt.
Die Teller waagerecht und abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Mindestens 4 Stunden kühlen, bis das Gelee fest ist. Gut gekühlt servieren.
Daran erkennst du es: Das Gelee ist fest und hält die Einlage auf dem Teller zusammen.
Wichtig: Bis zum Servieren gekühlt halten.
Gut zu wissen
Nach dem langsamen Erhitzen die Hitze reduzieren und den Topf zugedeckt sanft garen lassen.
Ist das Fleisch noch nicht weich, bei kleiner Hitze weitergaren und erneut prüfen.
Die Gelatine in heiße, aber nicht mehr kochende Brühe rühren.
Die Brühe vorsichtig erneut erwärmen und nach Packungsanleitung zusätzliche eingeweichte Gelatine einrühren.
Die Teller mindestens vier Stunden waagerecht und abgedeckt kühlen.
Die Teller weiter kühlen, bis das Gelee fest ist.
Häufig gefragt
Mindestens vier Stunden im Kühlschrank, bis das Gelee fest ist.
Für das Gelee 650 ml abgesiebte Brühe abmessen. Übrig gebliebene Kochbrühe wird für dieses Rezept nicht benötigt.
Das abgekühlte Fleisch quer zur Faser in dünne Scheiben schneiden.
Die Tellersülze wird gut gekühlt serviert, wenn das Gelee fest geworden ist.
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