Regionaler Butterbezug
Ammerländer Weidebutter ist der regionale Bezug dieses Rezepts. Außerhalb der Region kann ungesalzene deutsche Butter verwendet werden; der regionale Charakter fällt dann weniger deutlich aus.
Herzhafte Würzbutter
Cremige Kräuterbutter mit Ammerländer Weidebutter, Rosmarin, Thymian, Schnittlauch, Petersilie, Knoblauch, Salz und schwarzem Pfeffer.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese herzhafte Würzbutter verbindet cremige Butter mit frischen Kräutern und Knoblauch. Die verwendete Ammerländer Weidebutter gibt ihr einen regionalen Bezug, während die einfache Zubereitung sie zu einem vielseitigen Begleiter für Brot, Pellkartoffeln, Grillgemüse und gebratenes Fleisch macht.
Cremig und schnittfest nach dem Kühlen, mit frischen grünen Kräutern, deutlichem Knoblaucharoma und einer herzhaft-würzigen, leicht pfeffrigen Note.
Schritt für Schritt
Die Butter 20 bis 30 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie weich wird.
Daran erkennst du es: Die Butter lässt sich leicht mit einer Gabel verstreichen.
Rosmarin und Thymian von den Stielen streifen. Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin und Thymian fein hacken. Die Knoblauchzehe schälen und sehr fein würfeln oder durch eine Presse drücken.
Daran erkennst du es: Die Kräuter sind fein zerkleinert und der Knoblauch gleichmäßig verteilt.
Die weiche Butter in eine Schüssel geben. Kräuter, Knoblauch, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles mit einer Gabel oder den Knethaken des Handrührgeräts gleichmäßig vermengen.
Daran erkennst du es: Die Kräuter und Gewürze sind gleichmäßig in der weichen Butter verteilt.
Die Würzbutter abschmecken. Für ein ausgeprägteres Kräuteraroma kann sie vor dem Formen 30 Minuten zugedeckt im Kühlschrank durchziehen.
Daran erkennst du es: Das Kräuteraroma ist deutlich wahrnehmbar und gleichmäßig verteilt.
Die Butter auf ein Stück Backpapier geben, zu einer Rolle formen und die Enden verdrehen. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühlen, bis sie schnittfest ist.
Daran erkennst du es: Die Rolle ist fest und lässt sich in Scheiben schneiden.
Die Kräuterbutter etwa 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Sie passt zu kräftigem Brot, Pellkartoffeln, Grillgemüse oder gebratenem Fleisch.
Daran erkennst du es: Die Butter ist leicht streichfähig und bleibt dennoch schnittfest.
Gut zu wissen
Ammerländer Weidebutter ist der regionale Bezug dieses Rezepts. Außerhalb der Region kann ungesalzene deutsche Butter verwendet werden; der regionale Charakter fällt dann weniger deutlich aus.
Rosmarin und Thymian bringen ein kräftiges, würziges Aroma ein. Schnittlauch und Petersilie ergänzen die Mischung mit frischen grünen Noten.
Die Kräuterbutter bleibt cremig und würzig; der regionale Ammerland-Bezug fällt weniger deutlich aus.
Die Butter im gleichen Gewicht verwenden und weich werden lassen. Das Salz weiterhin nach der angegebenen Menge einarbeiten.
Die Butter nur weich werden lassen und nicht erhitzen.
Die Mischung vor dem Formen kurz kühlen, bis sie wieder cremig und formbar ist.
Die Kräuter fein und möglichst gleichmäßig zerkleinern.
Die weiche Butter nochmals gründlich vermengen; sehr große Stücke können vorher nachgehackt werden.
Die Rolle mindestens 1 Stunde kühlen, bis sie schnittfest ist.
Die Rolle weiter kühlen und erst danach portionieren.
Häufig gefragt
Ja. Ungesalzene deutsche Butter ist eine passende Alternative. Die Kräuterbutter bleibt cremig und würzig, der regionale Ammerland-Bezug fällt jedoch weniger deutlich aus.
Die Butter sollte weich und streichfähig, aber nicht geschmolzen sein. Dann lassen sich Kräuter, Knoblauch, Salz und Pfeffer gleichmäßig einarbeiten.
Die geformte Rolle sollte mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühlen, bis sie schnittfest ist. Optional kann die Mischung vor dem Formen zusätzlich 30 Minuten durchziehen.
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