Rettich ersetzen
Weißer Rettich bringt eine leicht pfeffrige Schärfe und knackigen Biss. Falls er nicht erhältlich ist, kann er durch Kohlrabi ersetzt werden; die Beilage schmeckt dann milder.
Kalte Brotzeit
Eine herzhafte kalte Brotzeitplatte für vier Personen mit Bauernbrot, Fleischwurst, Gouda, knackigem Gemüse, Gewürzgurken, Butter und cremigem Schnittlauchquark.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Kräftiges Bauernbrot, milde Fleischwurst, würziger Gouda und knackige Beilagen machen diese Brotzeitplatte zu einer unkomplizierten kalten Mahlzeit. Alles lässt sich ohne Herd vorbereiten und direkt auf einer großen Platte anrichten.
Kräftiges, aromatisches Brot trifft auf zarte Fleischwurst, würzigen Gouda und knackig-scharfe Radieschen und Rettich. Gewürzgurken und Zwiebel sorgen für Säure und Würze, während Butter und Schnittlauchquark eine cremige, milde Komponente ergänzen.
Schritt für Schritt
Quark, saure Sahne, Senf und Gurkenwasser in der Rührschüssel verrühren. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, unterheben und den Dip mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.
Gewürzgurken abtropfen lassen. Fleischwurst und Gouda in mundgerechte Scheiben schneiden. Radieschen putzen und in dünne Scheiben teilen. Den weißen Rettich schälen, längs halbieren und ebenfalls dünn schneiden. Die rote Zwiebel in feine Ringe schneiden.
Das Bauernbrot in kräftige Scheiben schneiden. Die weiche Butter in eine kleine Schale geben und zusammen mit dem Schnittlauchquark auf die Servierplatte stellen.
Brot, Fleischwurst und Gouda in getrennten Gruppen auf der großen Servierplatte anrichten. Radieschen, Rettich, Gewürzgurken und Zwiebelringe dazwischen verteilen.
Die Brotzeitplatte mit Schnittlauchquark und Butter sofort servieren. Fleischwurst kann nach Geschmack durch Lyoner oder Schinkenwurst ersetzt werden.
Gut zu wissen
Weißer Rettich bringt eine leicht pfeffrige Schärfe und knackigen Biss. Falls er nicht erhältlich ist, kann er durch Kohlrabi ersetzt werden; die Beilage schmeckt dann milder.
Ein kräftiges Bauernbrot passt geschmacklich und durch seine feste Krume besonders gut zu Wurst, Käse und Quark.
Das Gurkenwasser aus dem Glas der Gewürzgurken bringt Säure und Würze in den Schnittlauchquark.
Der Geschmack wird milder und weniger pfeffrig, der knackige Biss bleibt erhalten.
Kohlrabi schälen und ebenso dünn schneiden wie den weißen Rettich.
Lyoner wirkt etwas feiner, Schinkenwurst kräftiger im Geschmack.
Die Ersatzwurst in mundgerechte Scheiben schneiden und wie die Fleischwurst anrichten.
Gewürzgurken gut abtropfen lassen und die Platte erst kurz vor dem Servieren vollständig anrichten.
Weiches Brot durch frische Scheiben ersetzen und Flüssigkeit vorsichtig von der Platte abnehmen.
Den Quark nach dem Unterheben des Schnittlauchs abschmecken und bei Bedarf vorsichtig nachwürzen.
Etwas Gurkenwasser, Senf, Salz oder Pfeffer nach Geschmack ergänzen.
Brot, Wurst und Käse gruppiert anordnen und das Gemüse dazwischen verteilen.
Die Zutaten vorsichtig neu gruppieren und freie Bereiche auf der Platte schaffen.
Eine mildere Version der Platte mit Kohlrabi statt weißem Rettich.
Eine herzhaftere Platte mit Schinkenwurst statt Fleischwurst.
Quark, geschnittenes Gemüse, Wurst und Käse können getrennt voneinander vorbereitet und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das Brot erst kurz vor dem Servieren schneiden und die Platte kurz vor dem Essen anrichten.
Reste getrennt nach Brot, Belag, Gemüse und Dip abgedeckt im Kühlschrank lagern und möglichst am selben oder nächsten Tag verzehren.
Fleischwurst, Käse, Quark und geschnittenes Gemüse nicht unnötig lange bei Raumtemperatur stehen lassen.
Brot, geschnittenes Gemüse und Schnittlauchquark können durch das Einfrieren an Qualität und Struktur verlieren.
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