Saft auffangen
Der Saft aus dem Glas bildet die aromatische Flüssigkeitsbasis der Sauce. Die Kirschen deshalb gründlich abtropfen lassen und die benötigte Menge abmessen.
Fruchtsauce
Fruchtige, warm servierte Kirschsauce aus SchattenmorellenEine Sauerkirschsorte mit säuerlichem Fruchtaroma, die frisch oder haltbar gemacht in der Küche verwendet wird., Kirschsaft, Zucker, schwarzem Pfeffer und SpeisestärkeFeines Stärkepulver zum Binden von Flüssigkeiten und für bestimmte Back- und Süßspeisen. als klassischer Begleiter zum Groten Hans.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Kirschsauce zum Groten Hans Diese eigenständige Sauce verbindet die klare Säure von Schattenmorellen mit der Süße von Zucker und einer dezenten pfeffrigen Würze. Durch das Binden mit Speisestärke wird sie glänzend und sämig, sodass sie warm über die milden Scheiben des Groten Hans fließen kann.
Glänzende, tiefrote Sauce mit weicher Fruchtstückigkeit, klarer Kirschsäure, abgerundeter Süße und einem zurückhaltenden pfeffrigen Nachhall. Warm läuft sie dickflüssig vom Löffel und verteilt sich leicht über den Groten Hans.
Schritt für Schritt
Die Schattenmorellen in das Sieb geben und den Kirschsaft in einem Gefäß auffangen. 300 ml Saft abmessen.
Daran erkennst du es: Die Kirschen sind gut abgetropft und die benötigte Saftmenge ist abgemessen.
Kirschen, Kirschsaft, Zucker und schwarzen Pfeffer in den Topf geben und unter Rühren langsam erhitzen. Die Mischung etwa 3 Minuten sanft köcheln lassen.
Daran erkennst du es: Die Kirschen sind durchgehend heiß und die Mischung köchelt nur sanft, ohne stark zu spritzen.
Wichtig: Mit der heißen Flüssigkeit vorsichtig arbeiten, da sie beim Aufkochen spritzen kann.
Die Speisestärke mit dem kalten Wasser in der kleinen Schüssel glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
Daran erkennst du es: Die Stärkemischung ist vollständig glatt und frei von Klümpchen.
Den Topf kurz vom Herd nehmen. Die angerührte Stärke unter ständigem Rühren in die heißen Kirschen geben.
Daran erkennst du es: Die Stärkemischung ist vollständig eingearbeitet und verteilt sich ohne sichtbare Klümpchen.
Wichtig: Den Topf kurz vom Herd nehmen, bevor die Stärke eingerührt wird, um Spritzen zu vermeiden.
Die Sauce erneut aufkochen lassen und etwa 1 Minute unter Rühren köcheln, bis sie glänzend und sämig gebunden ist.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist glänzend, sämig und läuft dickflüssig vom Löffel.
Wichtig: Beim Aufkochen vorsichtig rühren, da die gebundene Sauce spritzen kann.
Die Kirschsauce warm zum Groten Hans servieren. Sie soll dickflüssig vom Löffel laufen, aber noch leicht über die Scheiben fließen.
Daran erkennst du es: Die Sauce bleibt fließfähig und bildet beim Servieren keine feste Masse.
Gut zu wissen
Der Saft aus dem Glas bildet die aromatische Flüssigkeitsbasis der Sauce. Die Kirschen deshalb gründlich abtropfen lassen und die benötigte Menge abmessen.
Speisestärke nicht direkt in die heiße Sauce streuen, sondern mit kaltem Wasser glatt rühren, damit die Sauce gleichmäßig bindet.
Die Sauce bindet ähnlich, kann jedoch etwas schneller und kräftiger andicken.
Kartoffelstärke in derselben Menge verwenden und wie die Speisestärke mit dem kalten Wasser glatt rühren.
Die Stärke vorab mit kaltem Wasser verrühren und beim Einrühren kontinuierlich rühren.
Die Sauce durch ein Sieb passieren oder mit dem Schneebesen kräftig glattrühren, solange sie noch heiß ist.
Nur kurz auskochen und die Konsistenz direkt am Löffel prüfen.
Mit wenig Kirschsaft verdünnen und kurz unter Rühren erwärmen.
Die angerührte Stärke unter Rühren einarbeiten und die Sauce anschließend etwa 1 Minute köcheln lassen.
Etwas zusätzliche Speisestärke separat mit kaltem Wasser anrühren, einarbeiten und die Sauce erneut kurz aufkochen.
Die Sauce kann bis zu 24 Stunden vorher zubereitet und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Servieren langsam erwärmen und bei Bedarf mit wenig Kirschsaft auf die gewünschte Konsistenz bringen.
Die abgekühlte Sauce abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren einmal langsam und unter Rühren erwärmen.
Nicht längere Zeit ungekühlt stehen lassen; Reste nach dem Servieren zeitnah kühlen.
Durch die gebundene Stärke kann sich die Konsistenz nach dem Einfrieren und Auftauen verändern.
Häufig gefragt
Sie sollte glänzend und sämig sein, dickflüssig vom Löffel laufen und trotzdem noch leicht über die Scheiben des Groten Hans fließen.
Die Sauce mit wenig Kirschsaft verdünnen und unter Rühren vorsichtig erwärmen, bis die gewünschte Fließfähigkeit erreicht ist.
Nein. Eine kleine Prise soll vor allem das Kirscharoma hervorheben und keinen scharfen Pfeffergeschmack erzeugen.
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