Bierrettich und Daikon
Weißer Bierrettich ist besonders würzig. Daikon eignet sich als mildere Alternative und bleibt ähnlich knackig.
Frischer Rohkostsalat
Frischer bayerischer Rettichsalat mit knackigen Radieschen, Schnittlauch und einer klaren Essig-Öl-Marinade. Das kurze Einsalzen macht den Rettich milder, ohne ihm seinen festen Biss zu nehmen.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Bayerischer Radisalat mit Radieschen Dieser frische Salat verbindet die pfeffrige Würze von Rettich mit dem knackigen Biss von Radieschen. Durch das kurze Einsalzen wird der Rettich milder, bleibt aber angenehm fest. Eine klare Essig-Öl-Marinade und Schnittlauch machen daraus eine bodenständige Beilage für die Brotzeit.
Knackig und saftig mit pfeffriger Rettichwürze, frischer Radieschenschärfe und feiner Schnittlauchnote. Die Marinade schmeckt klar säuerlich, leicht süßlich und frisch.
Schritt für Schritt
Den weißen Rettich schälen, längs halbieren und mit dem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer in dünne Halbmonde schneiden. Die Radieschen putzen, waschen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.
Daran erkennst du es: Rettich und Radieschen sind gleichmäßig dünn geschnitten.
Wichtig: Beim Arbeiten mit Hobel und Messer besonders auf die Finger achten.
Den geschnittenen Rettich mit 1½ TL Salz vermengen und 15 bis 20 Minuten ziehen lassen. Das ausgetretene Wasser abgießen und den Rettich vorsichtig im Sieb ausdrücken, damit er würzig und knackig bleibt.
Daran erkennst du es: Der Rettich ist leicht weicher, aber noch fest und knackig.
Apfelessig, Weißweinessig, Zucker und etwas schwarzen Pfeffer verrühren. Das Öl nach und nach unterschlagen, bis eine klare Marinade entsteht.
Daran erkennst du es: Zucker ist weitgehend gelöst und die Marinade wirkt gleichmäßig vermischt.
Rettich, Radieschen und Schnittlauch mit der Marinade mischen. Den Salat 10 bis 15 Minuten durchziehen lassen und vor dem Servieren noch einmal abschmecken.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist aromatisch mariniert und bleibt knackig.
Gut zu wissen
Weißer Bierrettich ist besonders würzig. Daikon eignet sich als mildere Alternative und bleibt ähnlich knackig.
Sonnenblumenöl schmeckt neutral; Rapsöl passt ebenfalls gut und bringt eine etwas rundere Note.
Der Salat schmeckt milder und bleibt ähnlich knackig.
Daikon schälen und wie den weißen Rettich in dünne Halbmonde schneiden. Anschließend mit der angegebenen Salzmenge entwässern.
Die Marinade erhält eine leicht rundere, aber weiterhin milde Ölnote.
Rapsöl in gleicher Menge verwenden und langsam in die Essigmischung einarbeiten.
Den Rettich nach dem Abgießen nur vorsichtig ausdrücken.
Falls der Rettich bereits sehr weich ist, ihn gut abtropfen lassen und möglichst bald servieren.
Das Öl nach und nach unter ständigem Rühren unterschlagen.
Etwas Apfelessig einrühren und die Marinade erneut kräftig verrühren.
Die Durchziehzeit auf 10 bis 15 Minuten begrenzen und danach servieren.
Zusätzliche frisch geschnittene Radieschen oder Rettichscheiben unterheben.
Die Radieschen werden weggelassen, sodass der würzige weiße Rettich stärker im Mittelpunkt steht.
Die Säure wird etwas zurückgenommen, damit der Salat milder und weniger spitz schmeckt.
Rettich und Radieschen können einige Stunden vor dem Essen vorbereitet werden. Den fertigen Salat abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Servieren noch einmal abschmecken.
Den fertigen Salat möglichst rasch kühlen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen.
Nicht längere Zeit ungekühlt stehen lassen.
Das rohe, marinierte Gemüse würde beim Einfrieren und Auftauen deutlich an Knackigkeit verlieren.
Häufig gefragt
Ja. Daikon schmeckt milder und bleibt ähnlich knackig. Verwende etwa 700–800 g und bereite ihn wie den weißen Rettich zu.
Ja. Der fertige Salat kann einige Stunden abgedeckt im Kühlschrank durchziehen. Vor dem Servieren erneut abschmecken.
Den Rettich nur 15 bis 20 Minuten salzen und anschließend vorsichtig ausdrücken. Eine deutlich längere Ziehzeit oder starkes Pressen macht ihn weicher.
Sonnenblumenöl schmeckt besonders neutral. Rapsöl ist ebenfalls geeignet und gibt der Marinade eine leicht rundere Note.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …