Backoblaten
Dünne runde Oblaten tragen die Makronenmasse. Dünne runde Oblaten sind eine passende Alternative, wenn Backoblaten nicht erhältlich sind.
Sächsisches Oblatengebäck
Nussreiche Makronenlebkuchen mit Mandeln, Haselnüssen, Honig und kandierten Zitrusfrüchten. Die gewürzte Masse wird auf Backoblaten gesetzt und mild gebacken, sodass die Mitte weich bleibt.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese Dresdner Makronenlebkuchen verbinden gemahlene Mandeln und Haselnüsse mit Honig, Orangeat, Zitronat und einer warmen Mischung aus Zimt, Kardamom, Nelken und Piment. Auf Backoblaten gesetzt und bei 150 °C gebacken, bleiben sie innen weich. Die Masse ruht vor dem Portionieren, damit sie sich gleichmäßiger auf die Oblaten streichen lässt.
Weiche, nussige Makronen mit warmer Zimtnote, duftendem Kardamom und Nelke sowie kleinen fruchtig-süßen Akzenten von Orangeat und Zitronat.
Schritt für Schritt
Den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und die Backoblaten darauf verteilen. Während der Ofen vorheizt, kannst du die übrigen Zutaten vorbereiten.
Orangeat und Zitronat sehr fein hacken.
Zucker, Honig, Eier und Salz in einer Schüssel 3 bis 4 Minuten hell und cremig aufschlagen.
Daran erkennst du es: Die Mischung wirkt hell und cremig.
Mandeln, Haselnüsse, Mehl, Zimt, Kardamom, Nelken und Piment mischen. Zusammen mit Orangeat und Zitronat kurz unter die Eiercreme rühren, bis eine dicke, klebrige Masse entsteht.
Daran erkennst du es: Die Masse ist dick und klebrig, ohne sichtbare trockene Mehl- oder Nussstellen.
Die Masse 20 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit quellen die Nüsse leicht auf; danach lässt sie sich gleichmäßiger portionieren.
Jeweils etwa einen gehäuften Esslöffel Masse auf eine Oblate setzen. Mit einem leicht angefeuchteten Löffel kuppelförmig verstreichen. Die Masse soll die Oblate fast vollständig bedecken, aber nicht über den Rand laufen.
Daran erkennst du es: Die Masse bedeckt die Oblate nahezu vollständig und bleibt innerhalb ihres Randes.
Die Bleche nacheinander auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen backen. Nach 18 bis 20 Minuten herausnehmen: Die Ränder sollen leicht Farbe bekommen haben, die Mitte aber noch weich sein.
Daran erkennst du es: Leicht gebräunte Ränder und eine noch weiche Mitte; die Backzeit beträgt etwa 18 bis 20 Minuten pro Blech.
Die Makronenlebkuchen vollständig auf dem Blech auskühlen lassen. Danach luftdicht in einer Dose aufbewahren. Nach einem Tag wird die Krume meist noch aromatischer und weicher.
Daran erkennst du es: Die Lebkuchen sind vollständig ausgekühlt, bevor sie in die Dose kommen.
Gut zu wissen
Dünne runde Oblaten tragen die Makronenmasse. Dünne runde Oblaten sind eine passende Alternative, wenn Backoblaten nicht erhältlich sind.
Fein gehacktes Orangeat verteilt sich gleichmäßiger in der Masse. Kandierte Orangenschale kann ebenfalls fein gehackt werden.
Zitronat steht oft neben dem Orangeat im Backregal. Mehr Orangeat statt Zitronat macht das Gebäck etwas süßer und weniger zitronig.
Sie tragen die Makronenmasse ähnlich wie Backoblaten.
Verwende dünne, runde Oblaten in ähnlicher Größe und setze die Masse mittig darauf.
Das Gebäck wird etwas süßer und weniger zitronig.
Ersetze das Zitronat durch die gleiche Menge fein gehacktes Orangeat.
Ab 18 Minuten prüfen und die Lebkuchen herausnehmen, sobald die Ränder leicht Farbe bekommen haben; die Mitte soll noch weich sein.
Vollständig auskühlen lassen und luftdicht aufbewahren; die Krume wird nach einem Tag meist weicher.
Jeweils etwa einen gehäuften Esslöffel verwenden und die Masse fast bis zum Rand, aber nicht darüber verstreichen.
Die Lebkuchen vollständig auskühlen lassen und anschließend luftdicht in einer Dose aufbewahren. Nach einem Tag ist die Krume meist aromatischer und weicher.
Häufig gefragt
Die Zutaten reichen für etwa 24 Stück.
Verwende Backoblaten von etwa 50 mm Durchmesser. Dünne runde Oblaten sind eine passende Alternative.
Die Ränder sollen leicht Farbe bekommen haben, während die Mitte noch weich ist. Die Backzeit beträgt etwa 18 bis 20 Minuten bei 150 °C Ober-/Unterhitze.
Lass sie vollständig auskühlen und bewahre sie anschließend luftdicht in einer Dose auf. Nach einem Tag ist die Krume meist aromatischer und weicher.
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