Grüne Heringe
Grüne Heringe sind frische, noch nicht marinierte Heringe. Frage beim Fischhändler oder an einer gut sortierten Fischtheke danach; außerhalb der Saison sind sie mitunter tiefgekühlt erhältlich.
Gebratener Hering, sauer mariniert
Knusprig gebratene Heringe ziehen mindestens 24 Stunden in einer süß-sauren Marinade mit Zwiebeln und Gewürzen durch. Kalt serviert schmecken sie besonders aromatisch.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Für diesen eingelegten Brathering werden küchenfertige Heringe gewürzt, in Mehl gewendet und in der Pfanne gebraten. Anschließend ziehen sie abgedeckt in einer süß-sauren Marinade mit Zwiebeln und Gewürzen durch.
Die gebratene Oberfläche ist würzig und leicht knusprig; nach dem Durchziehen schmeckt der Hering angenehm säuerlich, leicht süß und aromatisch nach Zwiebeln und Gewürzen.
Schritt für Schritt
Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Wasser, Weißweinessig, Zucker, Zwiebeln, Lorbeerblätter, Senfkörner, Pfefferkörner, Piment und das für die Marinade vorgesehene Salz in einem Topf aufkochen. Bei kleiner Hitze 2 Minuten köcheln lassen und anschließend vollständig abkühlen lassen. Während die Marinade abkühlt, die Heringe vorbereiten.
Daran erkennst du es: Die Marinade hat 2 Minuten sanft geköchelt und ist vor dem Übergießen vollständig abgekühlt.
Heringe mit einem Küchentuch oder Küchenpapier trocken tupfen. Rundum mit dem Salz und dem gemahlenen schwarzen Pfeffer würzen. Weizenmehl auf einen flachen Teller geben, die Heringe darin wenden und überschüssiges Mehl leicht abschütteln.
Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen. Heringe bei mittlerer Hitze je nach Größe etwa 4–6 Minuten pro Seite braten. Bei Bedarf nacheinander braten, damit sie in der Pfanne Platz haben. Wenden, wenn die Unterseite gebräunt ist, und weiterbraten, bis die Fische gar und innen nicht mehr glasig sind.
Daran erkennst du es: Die Heringe sind gar und innen nicht mehr glasig.
Die gebratenen Heringe nebeneinander in eine flache, verschließbare Glas- oder Keramikform legen. Die vollständig abgekühlte Marinade samt Zwiebeln und Gewürzen darübergeben. Die Fische sollen möglichst bedeckt sein.
Form abdecken und die Heringe mindestens 24 Stunden, nach Wunsch bis zu 48 Stunden, im Kühlschrank marinieren. Kalt servieren.
Daran erkennst du es: Die Heringe haben mindestens 24 Stunden in der Marinade durchgezogen und werden kalt serviert.
Grüne Heringe sind frische, noch nicht marinierte Heringe. Frage beim Fischhändler oder an einer gut sortierten Fischtheke danach; außerhalb der Saison sind sie mitunter tiefgekühlt erhältlich.
Die Marinade nach dem kurzen Köcheln vollständig abkühlen lassen, bevor sie über die Heringe gegeben wird.
Die Marinade separat weiter abkühlen lassen und erst dann über die Heringe geben.
Die Heringe je nach Größe etwa 4–6 Minuten pro Seite braten und vor dem Herausnehmen prüfen, ob sie innen nicht mehr glasig sind.
Den Hering bei mittlerer Hitze weiterbraten, bis er gar und innen nicht mehr glasig ist.
Die Heringe nach dem Braten mit der vollständig abgekühlten Marinade bedecken und mindestens 24 Stunden, nach Wunsch bis zu 48 Stunden, abgedeckt im Kühlschrank marinieren.
Zum Marinieren abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren; die im Rezept angegebene Marinierzeit beträgt mindestens 24 und bis zu 48 Stunden.
Häufig gefragt
Grüne Heringe sind frische, noch nicht marinierte Heringe. Du bekommst sie häufig beim Fischhändler oder an einer gut sortierten Fischtheke; außerhalb der Saison sind sie mitunter tiefgekühlt erhältlich.
Mindestens 24 Stunden im Kühlschrank. Wenn du möchtest, kannst du ihn bis zu 48 Stunden marinieren.
Der gebratene Hering zieht in der Marinade im Kühlschrank durch und wird kalt serviert.
Ja. Lass die Marinade nach dem kurzen Köcheln vollständig abkühlen, bevor du sie über die gebratenen Heringe gibst.
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