Das Gelee wird bei der Gelierprobe nicht fest.
Die vorgeschriebene Kochzeit einhalten und die Gelierprobe auf einem kalten Teller prüfen.
Eine weitere Minute sprudelnd kochen und die Gelierprobe wiederholen.
Gelee aus roten Johannisbeeren
Klar-fruchtiges Gelee aus roten Johannisbeeren, gewonnen aus gekochtem Beerensaft und mit Gelierzucker 2:1 fest gekocht. Ergibt etwa vier Gläser à 250 ml.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Rote Johannisbeeren bringen eine lebhafte Säure und eine intensive Fruchtnote in dieses klare Gelee. Die Beeren werden mit etwas Wasser ausgekocht und anschließend abgeseiht; für ein möglichst klares Ergebnis die Fruchtmasse dabei nicht kräftig ausdrücken. Mit Gelierzucker und Zitronensaft sprudelnd gekocht, passt das fertige Gelee zu Brot, Brötchen und feinem Gebäck.
Leuchtend rot und klar, mit glatter, streichfähiger Konsistenz und einer angenehm säuerlichen Johannisbeernote.
Schritt für Schritt
Schraubgläser und Deckel gründlich reinigen, mit kochendem Wasser ausspülen und bis zum Abfüllen bereithalten.
Wichtig: Die Gläser zum Ausspülen auf eine hitzebeständige Fläche stellen und vorsichtig mit dem heißen Wasser umgehen.
Johannisbeeren mit dem Wasser in den großen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Dabei mit dem Kochlöffel leicht zerdrücken, bis reichlich Saft austritt.
Daran erkennst du es: Die Beeren sind aufgeplatzt und reichlich Saft ist ausgetreten.
Die heiße Beerenmasse durch ein feines Sieb oder ein mit einem sauberen Tuch ausgelegtes Sieb ablaufen lassen. Nicht kräftig ausdrücken, damit das Gelee möglichst klar bleibt. 750 ml Saft abmessen.
Daran erkennst du es: 750 ml abgeseihter Johannisbeersaft sind abgemessen.
Wichtig: Die Beerenmasse ist heiß; beim Umfüllen und Abseihen vorsichtig arbeiten.
750 ml Johannisbeersaft mit Gelierzucker und Zitronensaft im hohen Topf verrühren. Unter ständigem Rühren stark erhitzen und mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Daran erkennst du es: Das Gelee kocht durchgehend sprudelnd und wird ständig gerührt.
Wichtig: Spritzende Zuckermasse kann schwere Verbrennungen verursachen; mit Abstand rühren und den Topf nicht überfüllen.
1 bis 2 Teelöffel Gelee auf einen kalten Teller geben und kurz abkühlen lassen. Wird es fest, ist es bereit. Falls nicht, eine weitere Minute sprudelnd kochen und die Probe wiederholen.
Daran erkennst du es: Das Gelee wird auf dem Teller nach kurzem Abkühlen fest.
Wichtig: Für die Probe nur eine kleine Menge entnehmen und vorsichtig mit dem heißen Gelee umgehen.
Das heiße Gelee sofort randvoll in die vorbereiteten Gläser füllen und verschließen. Vollständig abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die gefüllten Gläser sind verschlossen und vollständig abgekühlt.
Wichtig: Heiße Gläser und Geleemasse können Verbrennungen verursachen; Gläser standsicher auf eine hitzebeständige Fläche stellen.
Die vorgeschriebene Kochzeit einhalten und die Gelierprobe auf einem kalten Teller prüfen.
Eine weitere Minute sprudelnd kochen und die Gelierprobe wiederholen.
Die Masse durch ein feines Sieb oder ein mit sauberem Tuch ausgelegtes Sieb ablaufen lassen, ohne sie auszudrücken.
Die Masse unter ständigem Rühren erhitzen und während der Kochzeit weiterrühren.
Häufig gefragt
Für die angegebene Menge Gelierzucker werden 750 ml abgeseihter Johannisbeersaft abgemessen.
Die gekochte Beerenmasse durch ein feines Sieb oder ein mit einem sauberen Tuch ausgelegtes Sieb ablaufen lassen und nicht kräftig ausdrücken.
Das Gelee eine weitere Minute sprudelnd kochen und die Gelierprobe auf einem kalten Teller wiederholen.
Das Rezept ergibt etwa vier Gläser à 250 ml.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …