Trockener Rotwein
Die Sauce schmeckt weniger spezifisch nach Rotspon.
Den Rotspon im gleichen Volumen durch trockenen Rotwein ersetzen und wie im Rezept beschrieben einkochen lassen.
Rinderschmorgericht mit Rotwein
Zart geschmortes Rindergulasch mit Rotspon, Zwiebeln und kräftiger Sauce, dazu Petersilienkartoffeln und glasierte Möhren.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Rindfleisch und Zwiebeln schmoren langsam in Lübecker Rotspon und Rinderfond, bis das Fleisch weich und die Sauce kräftig ist. Petersilienkartoffeln und glasierte Möhren ergänzen das Gulasch zu einer vollständigen Tellerportion.
Das Fleisch wird weich und saftig, die Sauce kräftig und weinwürzig. Dazu passen buttrige Petersilienkartoffeln und süßlich-glänzende Möhren mit leichtem Biss.
Schritt für Schritt
Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwiebeln würfeln. Die Möhre und den Sellerie für das Gulasch putzen und klein schneiden, den Knoblauch fein hacken. Kartoffeln schälen und die Petersilie fein schneiden. Die Möhren für die Beilage schälen und schräg in Scheiben schneiden.
Das Rindfleisch trocken tupfen und rundum mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Öl im ofenfesten Schmortopf erhitzen und das Fleisch portionsweise kräftig anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist rundum kräftig gebräunt.
Zwiebeln, Möhre und Sellerie in den Topf geben und bei mittlerer Hitze etwa 8 Minuten anrösten. Knoblauch und Tomatenmark einrühren und 1 Minute mitrösten.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist angeröstet und das Tomatenmark kurz mitgeröstet.
Mit Rotspon ablöschen und 2 Minuten einkochen lassen. Rinderfond, Lorbeerblatt, Piment und Wacholder dazugeben. Das Fleisch zurück in den Topf legen, zudecken und im Ofen etwa 2 bis 2½ Stunden schmoren. Bei Bedarf währenddessen etwas Wasser angießen. Das Gulasch ist fertig, wenn das Fleisch weich und zart ist.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist weich und zart; falls nötig, länger schmoren.
Etwa 25 Minuten vor Ende der Schmorzeit die Kartoffeln in Salzwasser aufkochen und bei mittlerer Hitze 20 bis 25 Minuten garen. Abgießen, Butter und Petersilie unterheben und warm halten.
Daran erkennst du es: Die Kartoffeln sind gar und lassen sich leicht einstechen.
Während die Kartoffeln garen, Möhren mit Butter, Wasser, Zucker und etwas Salz in einen Topf geben. Zugedeckt 10 bis 14 Minuten garen. Den Deckel abnehmen und die Flüssigkeit kurz einkochen lassen, bis die Möhren glänzen.
Daran erkennst du es: Die Möhren sind bissfest und glänzen nach dem Einkochen der Flüssigkeit.
Prüfen, ob das Fleisch zart ist, und es bei Bedarf noch etwas länger schmoren. Lorbeerblatt und Gewürzkörner entfernen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und, wenn sie noch zu dünn ist, offen etwas einkochen lassen. Gulasch mit Petersilienkartoffeln und glasierten Möhren anrichten.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist zart und die Sauce hat die gewünschte Konsistenz.
Gut zu wissen
Die Sauce schmeckt weniger spezifisch nach Rotspon.
Den Rotspon im gleichen Volumen durch trockenen Rotwein ersetzen und wie im Rezept beschrieben einkochen lassen.
Das Fleisch portionsweise kräftig anbraten und zwischen den Portionen Platz im Topf lassen.
Fleisch herausnehmen, die Flüssigkeit im Topf verdampfen lassen und die Stücke anschließend portionsweise bräunen.
Das Gulasch zugedeckt schmoren lassen und den Garzustand gegen Ende prüfen.
Weiter schmoren und erneut prüfen, bis das Fleisch zart ist; bei Bedarf etwas Wasser angießen.
Die Konsistenz vor dem Anrichten prüfen und ausreichend Flüssigkeit offen verdampfen lassen.
Das Gulasch offen weiter einkochen lassen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht.
Häufig gefragt
Ja. Trockener Rotwein ist eine mögliche Alternative. Die Sauce schmeckt damit weniger spezifisch nach Rotspon.
Das Fleisch soll weich und zart sein. Ist es nach der angegebenen Schmorzeit noch fest, schmoren lassen und erneut prüfen.
Die Kartoffeln etwa 25 Minuten vor Ende der Schmorzeit aufsetzen. Die Möhren währenddessen parallel garen.
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